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15. November 2011 // 11:22 Uhr // News

Schwangerschaft und Karriere -
(wie) sag ich's meinem Chef?

In einem frühen Stadium der Schwangerschaft steht ein Beförderungsgespräch an. Ein kniffliges Thema für werdende Mütter. Viele stellen sich die Frage: „Soll ich ehrlicherweise schon vor der zwölften Woche sagen, dass ich schwanger bin?" Im Magazin "ELTERN Fragen und Antworten 02/2011 - 200 Antworten zur Schwangerschaft" rät Sabine Szabó zu Offenheit und Ehrlichkeit. Das schaffe Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Es hängt ein bisschen davon ab, was Sie vorhaben in der Firma: Wenn Sie Ihre Zukunft längerfristig hier sehen, sollten Sie Ihren Vorgesetzten reinen Wein einschenken, findet Sabine Szabó, Mitinhaberin von der Bremer Werbeagentur moskito und Botschafterin des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie". Szabó: „Andernfalls zerstören Sie das Vertrauensverhältnis."

Klar, es kann durchaus passieren, dass Sie den anstehenden Karriereschritt dann so nicht machen. Aber nur, weil Sie jetzt schweigen, ändern Sie nichts an der Tatsache, dass der Zeitpunkt für neue Aufgaben im Moment nicht optimal gewählt ist. Besonders wichtig für beruflich engagierte Frauen: konkrete Vorschläge mitbringen, wie es im Job nach der Babypause weitergehen kann. Zwar lässt sich mit Baby nicht alles planen - aber einiges eben doch.

 

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