Im Team von moskito für Web- und klassisches Design: Dionysos Zikas. Ein echter Dino im Schuppen 2.

Hallo Dino, woher kommst du?

Ich bin gebürtiger Bremer mit griechischen Wurzeln.

 

Wie bist du denn ans Design gekommen?

In ganz jungen Jahren habe ich mit dem Zeichnen angefangen. Irgendwann entwickelte ich einen eigenen Stil und habe beim Graffiti mit Typografie experimentiert. Ich habe Characters entworfen und mit Buchstaben gespielt. Im Grunde war kein blankes Blatt Papier vor mir sicher, nicht einmal Bierdeckel. (lacht) Die Möglichkeiten beim reinen Malen mit Stift und Papier waren mir aber zu begrenzt. Als ich einen digitalen Ausdruck von einer Zeichnung eines Bekannten gesehen habe, dachte ich: Das will ich auch machen! Und so habe ich probiert, mit Photoshop und Illustrator meine Zeichnungen zu digitalisieren. Ich wollte, dass es auch so großartig aussieht.
 

Dionysos Zikas: „Webdesign macht so viel Spaß wie Print.“

Wie ging es dann weiter?

Aus diesem Antrieb heraus wollte ich mein Hobby zum Beruf machen. Daran gab es für mich nie etwas zu rütteln. Ich möchte etwas erschaffen. Wenn ich ein blankes Blatt Papier oder einen leeren Bildschirm sehe, geht es mir wie damals: Ich will sie mit Form und Farbe füllen – das macht mir Spaß! Was gefällt dir besonders am Webdesign? Besonders wenn man Webdesign heute mit den Anfängen des Internets vergleicht, hat man mittlerweile die Möglichkeit, so ziemlich alles zu machen. Man hat eine riesen Bandbreite – und das ist echt toll! Ich würde sagen, es macht genauso viel Spaß wie Print.

 

Dein Ersteindruck: Wie gefällt dir moskito?

Der Kaffeeautomat hier macht einen klasse Cappuccino. (lacht) Nein im Ernst, was mir besonders positiv auffällt, ist das Team. Gleich am ersten Tag hatte ich den Eindruck, dass ein toller Zusammenhalt da ist und man sehr offen miteinander umgeht. Nicht zu vergessen: Hast du Hobbys, die nicht mit Design zu tun haben? Nö. Mein Hobby habe ich ja schon zum Beruf gemacht – und meine Freizeit verbringe ich so viel wie irgend möglich mit meiner Familie. Vielleicht wird mein neues Hobby, mich zusammen mit meinem Sohn beim Lego kreativ auszulassen. Doch das dauert noch ein paar Jahre.