Design-Update bei moskito: Die Mediengestalterinnen Rhoda Trenkler und Isabel Oberhäuser sind neu im Team. Hier gibt’s das Doppel-Interview.

Hallo Rhoda, hallo Isabel, woher kommt ihr?

Beide gleichzeitig: Aus Bremen-Nord.

 

Ok, was sind eure Hobbys?

Rhoda: Westernreiten. Ich bin schon mit Pferden aufgewachsen.

Isabel: Und ich habe auch mit Pferden zu tun. Ich voltigiere seit ich sieben bin. Damals konnte ich noch fast aufrecht unter einem Pferd durchlaufen.

 

Zwei Pferdenärrinnen aus Bremen-Nord fangen gleichzeitig bei moskito an – und auch noch im gleichen Tätigkeitsfeld: Mediengestaltung. Wir seid ihr darauf gekommen? Und was hat euch zu uns geführt?

Rhoda: Ich hatte schon immer eine ausgeprägte Freude an schönen Dingen. Und daran habe ich gewissermaßen auch meine Berufswahl ausgerichtet: Ich wollte von kreativen Leuten umgeben sein, die schöpfen und Neues entwickeln.

 

Und dann bist du in der Werbung / Kommunikation gelandet?

Rhoda: Ja. Damals hatte ich von der Branche eine ganz naive Vorstellung: Da macht man den ganzen Tag nur Schönes. (lacht) So ganz falsch ist das ja nicht. Es ist neben all dem Spaß eben auch harte Arbeit. Mein Karriereweg war dann ziemlich straight. Bisher habe ich zwölf Jahre in derselben Agentur gearbeitet: vom Praktikum über die Ausbildung bis zur Festanstellung. Jetzt war Zeit für Neues. Und so bin ich zu moskito gekommen.

 

Und bei dir, Isabel?

Wichtige Inspirationsquelle war mein Vater. Der konnte großartig zeichnen und ich habe gerne stundenlang seine Mappen voller Zeichnungen durchgeschaut. Nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin habe ich ein Jahr Au-Pair in Spanien gemacht. Weiter ging es mit meinem Designstudium. In dieser Zeit habe ich acht Monate in San Diego verbracht. Da konnte ich auch mein erlerntes Spanisch nutzen, um die vielen mexikanischen Amerikaner an der Supermarktkasse zu belauschen. (lacht)

 

Und nach der großen weiten Welt: Bremen.

Isabel: Genau. Ich freu mich richtig darauf, jetzt länger hier zu sein.

 

Eins noch: Was ist das Beste auf der Welt?

Rhoda: Mal ein Song, mal der erste Kaffee am Morgen oder ein Abendessen mit Freunden. Das Beste kann jeden Tag etwas Anderes sein. Manchmal auch einfach die Tatsache, dass ich jeden Tag aufs Neue die Freiheit habe, Dinge zu tun – oder zu lassen.

Isabel: Das Beste auf der Welt: die ganze Welt – nämlich zum Bereisen und Entdecken. Und die Menschen, die mich zum Lachen bringen und mit denen man durch Dick und Dünn gehen kann.