Als Markenagentur ist es wichtig, alle Trends und Entwicklungen im Blick zu behalten. Auch als Unternehmen sollte man die Augen offen halten.

„Jedes einzelne Unternehmen steht mittlerweile nicht mehr vor der Entscheidung, ob die Digitalisierung überhaupt eine Rolle spielt, sondern wann es selbst mit der Modernisierung beginnt, um den Anschluss nicht zu verlieren“, so unser Geschäftsführer Hendrik Loga. „Effizienz und Relevanz sind nach wie vor die wichtigsten Aspekte in unserer strategischen Argumentation.“

Gerade in bei den SEO- und Facebook-Trends sieht moskito großes Potenzial für erfolgreiche Markenstrategien. Aus diesem Grund arbeiten wir im Performance-Marketing mit kompetenten Partner-Agenturen zusammen und konzipieren gemeinsam maßgeschneiderte Digital-Lösungen für unsere Kunden. Für ein breites Fachwissen zum Thema Webdesign- und Social Media-Trends nehmen unsere Content- und Design-Teams regelmäßig an Seminaren und Vorträgen teil. Denn sogenannte Sprachassistenten oder „Featured Snippets“ für Agenturen wurden bislang noch nicht erfunden.

Lass das mal Alexa machen …

„Alexa, kannst du bitte bis morgen den Marketingplan 2019 für den Kunden xy erstellen, samt Powerpoint-Präsentation und neuem Webkonzept?“ So etwas ist wohl noch ganz weit entfernte Zukunftsmusik. Auch wenn Nutzer im Allgemeinen immer bequemer werden und lieber suchen lassen, um Zeit und Mühen zu sparen. Aber mal ganz ehrlich, das wäre uns persönlich auch viel zu langweilig! Wir haben hier mal zusammengefasst, welche Marketingtrends 2018 die Nase vorn haben werden. Digitalmaßnahmen stehen dabei hoch im Kurs:

Genauso wie Sprachassistenten sind auch Chatbots immer mehr im Kommen. Bereits 2017 waren sie das große Thema für Unternehmen. Die automatisierte Chatfunktion auf Homepages erleichtert sowohl dem Nutzer als auch dem Unternehmen das Leben. So kommen User schneller an Informationen und Anbieter müssen kein Personal zur Beantwortung von sich wiederholenden Fragen bereitstellen. Facebook hat dieses Tool bereits im Messenger integriert, sodass auch hier personalisierte automatische Antworten im Chat für mehr Kundenzufriedenheit sorgen können – sei es als Abwesenheitsnotiz oder als Information, wann der Nutzer mit einer ausführlichen Antwort rechnen kann.

Eine wichtigere Rolle im Marketing soll 2018 auch Whatsapp spielen. Der Instant-Messaging-Dienst wird laut Experten sein Geschäftsmodell ausweiten, sodass Unternehmen die Möglichkeit haben, noch schneller und besser mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Einige Nachrichtendienste nutzen Whatsapp bereits, um den Nutzern einen kurzen Überblick über wichtige Neuigkeiten zu liefern. Auch Push-Notifications sind übrigens im Trend, da hier die Klickrate sehr hoch ist – auch das spricht für die Whatsapp-Nutzung von Unternehmen.

Lohnt sich Facebook überhaupt noch?

Facebook wird, wie auch schon in den vergangenen Jahren, sein Angebot mit ausgefuchsten Funktionen ausdehnen. Durch Algorithmen ist eine hohe organische Reichweite jedoch kaum noch zu erreichen. Zumal Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade angekündigt hat, den Fokus des Netzwerks wie ursprünglich auf private Kontakte zu legen. Doch trotzdem empfiehlt es sich, ein höheres Media-Budget einzuplanen, um eine hohe Reichweite zu generieren. Das sagen viele aus der Branche. „Auch wenn die Kosten für Reichweite beständig gestiegen sind, bieten Kanäle wie Facebook und Instagram nach wie vor eine fast ungeschlagen effiziente Möglichkeit, die jeweiligen Zielgruppen einer Marke zu erreichen. In 2 bis 3 Jahren wird man sicherlich wehmütig auf die aktuellen Kosten zurückschauen”, so Rodja Schmitz-Hübsch, Geschäftsführer Beratung bei Elbdudler.

Ebenso werden Digitales Branding und SEO immer wichtiger für Markenaufbau und Online-Marketing. Hierbei sollte beachtet werden, nicht ausschließlich in Rankings und Traffic zu denken, sondern die Aktivität des Nutzers und die Zielerreichung zu berücksichtigen. Die Regel „Mobile First“ gilt mehr denn je. Denn Websites werden hauptsächlich von unterwegs, also mit dem Smartphone oder Tablet aufgerufen. Der Content muss also gerade auf kleinen Formaten einwandfrei darstellbar sein. Eine Herausforderung besonders für das Brand- und Corporate Design: Zum einen muss sich die Marke flexibel und skalierbar den vielen unterschiedlichen Formaten angleichen und zum anderen der medienspezifischen Ästhetik von sozialen Medien anpassen können. Was dabei aber nie vergessen werden darf: Relevanter Content ist immer noch King! Eine perfekte Optik kann über Rechtschreibfehler und Lückentexte nicht hinwegtäuschen.