Wir haben unsere neue Konzepterin Nina interviewt und sie hat uns verraten, was sie für eine Beziehung zum Regenbogenfisch hat …

moskito sticht Zürich: Zuwachs im Konzept

08.03.2019

Herzlichen willkommen, Nina!

Es kommt wieder mehr Konzept in unsere Agentur! Und zwar in weiblicher Form von Nina Grünberger, unserer neuen Texter- und Konzepterin. Kaffee und der Regenbogenfisch spielen in ihrem Leben eine ganz besondere Rolle …

 

Nina, du kommst aus München und hast noch vor kurzem in der Schweiz gelebt und gearbeitet. Wie hast du denn von dort zu uns moskitos gefunden?

Ich wollte gerne in den Bereich Markenkommunikation und Branding wechseln. Durch Recherchen nach Markenagenturen, bin ich auf moskito gestoßen und die Cases und natürlich auch die sympathischen Teamfotos haben mich angesprochen. Ich habe mich initiativ beworben und schon bald mit Patrick, Hendrik und Erik Kaffee getrunken. Aber auch private Gründe haben eine Rolle gespielt.

 

Bei unseren Recherchen über dich haben wir herausgefunden, dass du den Young Talent Award gewonnen hast. Wann und wofür hast du diesen Preis gewonnen?

Das war für die PR & Markenkampagne zum 25. Jubiläum des Kinderbuchklassikers „Der Regenbogenfisch“. Ziel war es, die Marke aufzufrischen und als Klassiker in den Köpfen der Zielgruppe zu verankern. Die Kampagne lief ein Jahr im gesamten deutschsprachigen Raum. Ich habe Kommunikationskonzepte, aber auch Formate für Veranstaltungen, die Website und den Social Media Auftritt entwickelt. Am Ende wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen – der Titel stand nach 25 Jahren wieder auf der Bestsellerliste und wurde in der Presse in Deutschland, Österreich und der Schweiz besprochen.

 

Hättest du wieder Lust auf so ein großes Projekt! 

Ja, auf jeden Fall! Genau deswegen bin ich auch bei moskito – für spannende Kampagnen.

 

Bei moskito wirst du das Team mit deinen Talenten in Konzept, Strategie und Text unterstützen. Was wolltest du eigentlich als Kind gerne werden?

Tatsächlich war mein Berufswunsch schon in jungen Jahren Journalistin. Karla Kolumna, um genau zu sein. Ich hab‘ mir sogar aus einer Cornflakes-Packung einen Computer gebastelt. Da war ich 6 Jahre alt und in dem Alter habe ich auch angefangen, Geschichten zu schreiben. Wörter, die ich noch nicht schreiben konnte, hab‘ ich dann einfach gemalt.

 

Hast du noch andere Talente, die du beruflich noch nie eingesetzt hast?

Ich koche und backe sehr gerne! Das habe ich aber tatsächlich schon einmal beruflich eingesetzt, als ich für die Frankfurter Buchmesse 120 Regenbogenfisch-Kekse gebacken habe. (lacht)

 

Bei moskito dreht sich alles um Marken. Hast du irgendwelche Lieblings-Marken und wenn ja, warum sind sie’s? 

Ich achte bei Produkten immer darauf, dass sie meinen Wünschen und Ansprüchen entsprechen. Wenn das der Fall ist, kann mich jede Marke überzeugen.

 

Was ist dein Geheimtipp für Stress-Situationen?

Erstmal zur Kaffeemaschine! Dort durchatmen und dann mit einem frisch gebrühten Kaffee und neuer Energie zurück an den Schreibtisch.

Drei Dinge, die du unbedingt noch machen möchtest:

  • in Neuseeland am Milford Track wandern
  • mich durch „Französisch Kochen“ von Julia Child kochen – aber nicht in einem Jahr, wie im Film „Julie & Julia“
  • und vor Kurzem habe ich das Buch „111 Orte, die man in Bremen gesehen haben sollte“ geschenkt bekommen, die möchte ich natürlich alle entdecken, ich bin ja noch ganz neu in Bremen

Drei Dinge, die du lieber nicht getan hättest?

  • Hand in Hand Fahrrad fahren – davon würde ich abraten. (lacht)
  • Ansonsten denke ich, dass man aus allem auch immer lernt. Somit bin ich froh um jede Erfahrung, die ich gemacht habe.

Auf welches kommende Ereignis – egal ob bei moskito oder privat – freust du dich gerade?

Ich freue mich auf die Osterferien und den Urlaub in der Bretagne!

 

Vielen Dank für das Interview, wir freuen uns schon, auf die Zukunft mit dir!

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