Unser neuer Webdesigner Simon ist nicht nur ein absoluter Pro im Web – er hat auch ganz besondere, musikalische Talente …

Neues Mitarbeiter-Backend für Qualitäts-Frontend!

03.04.2019

So langsam wird’s etwas kuschelig in unserer monatlichen Frühstücksrunde mit dem gesamten Team – aber je mehr Leute, umso lustiger ist es. Das kennen wir doch von guten Parties! Unser neuster moskito ist Webdesigner und heißt Simon. Und vielleicht ist er ein entscheidendes Mitglied für die moskito-Band …

 

Simon, wie hast du denn hier zu uns moskitos gefunden? Wie war dein Werdegang in den letzten Jahren, der dich jetzt hierhergeführt hat?

Ich kenne die Alte Schnapsfabrik schon sehr lange. Während meines Studiums habe ich bei Urbanscreen ein Praktikum gemacht und später ein Design-Stipendium in der Brennerei bekommen. Dort habe ich ein halbes Jahr in einem interdisziplinären Designteam zum Innovationspotenzial in Logistik- und Raumfahrt gearbeitet. Da habe ich schon immer viel von moskito mitbekommen, weil hier Design mit Herz und Hand gemacht wird. Nach meinem Master hatte ich mich auch bei moskito beworben, aber dann kamen andere Zusagen und ich hab in verschiedenen anderen Agenturen Erfahrungen gesammelt.

 

Was hattest du als Kind für einen Berufswunsch?

Ich bin sehr musikalisch – auch durch meine Familie. Als Jugendlicher war ich Drummer in einer Band und singe auch heute noch im Chor. Das hätte ich mir auch beruflich vorstellen können, aber am Ende der Schulzeit gingen wir Bandmitglieder dann andere Wege… Ich hab aber auch schon immer gerne gezeichnet. Das passt also eher zu meinem jetzigen Beruf oder meinem Masterstudium: Integriertes Design.

 

Hattest du mal in deiner Schul- oder Studienzeit einen Nebenjob, der dir heute peinlich ist?

Ich hab im Theater Süßigkeiten verkauft, in einer Baumschule Unkraut gejätet und war bei Rewe an der Kasse – aber das ist mir eigentlich alles nicht peinlich. Ich weiß auch immer noch die PLU’s der Gemüsesorten auswendig, die man an der Kasse eintippen musste. Die Gurke hatte die Nummer 31771, glaube ich! (lacht)

 

Was meinst du, was für eine Charaktereigenschaft ist typisch für einen Webdesigner?

Das Auge fürs Detail und auch der Sinn für Ästhetik.

 

Hast du noch andere Stärken, die du beruflich noch nie eingesetzt hast?

Das Musikalische vielleicht, singen und elektronische Musik selber machen, das sind Stärken von mir. Damit will ich aber kein Geld verdienen müssen.

Drei Dinge, die du mal machen möchtest?

  • Ich hab eine vier Monate alte Tochter und freu mich schon darauf, mit ihr bald Musik zu machen!
  • Ich hab auch Bock mal nach Südostasien oder Indien zu reisen …
  • und vielleicht Arabisch lernen! Die Welt wächst schließlich zusammen, das wäre, glaube ich, eine gute Maßnahme.

Und drei, die du lieber nicht getan hättest?

  • Ich wäre zwei Mal fast ertrunken, beides Mal im Indischen Ozean. Ich hab einfach den Wellengang und die Strömung unterschätzt. Aber es ist ja immer gut gegangen.
  • Ansonsten hatte ich mich vor einiger Zeit bei einem Unternehmen beworben. Ich hatte schon eine mündliche Zusage und als ich dann erzählt habe, dass ich in Elternzeit gehen möchte, wurde die Stelle plötzlich noch mal neu ausgeschrieben … das hätte ich vielleicht nicht erzählen sollen. Aber Ehrlichkeit währt schließlich am längsten und dann wäre ich ja auch nicht hier gelandet.

Bei moskito dreht sich alles um Marken – hast du eine Lieblingsmarke und wenn ja, warum?

Spontan fällt mir da VAUDE ein. Die designen in Deutschland und haben eine tolle Corporate Identity und Unternehmensstruktur, auch sehr nachhaltig und innovativ, das gefällt mir. Die sind der Beweis, dass wirtschaftliches Arbeiten und verantwortliches Handeln zusammen geht.

Aber auch die GLS-Bank – die ist eine der ersten Banken in Deutschland, die durch und durch nachhaltig arbeiten. Zwar ist ihr Corporate Design nicht immer einheitlich, aber sie bleiben ihren Werten sehr treu. Und die Investitionen gehen in soziale oder umweltschützende Projekte und das ist alles sehr transparent.

 

Leider ist das Interview jetzt schon wieder vorbei. Gibt es eine Frage, die du nicht gerne beantwortet hättest, sodass du froh bist, dass sie nicht dabei war?

Es war zum Glück nichts Peinliches dabei. Und ich bin froh, dass ich über niemanden außer mich Geheimnisse ausplaudern musste – man sieht sich ja schließlich immer zwei Mal im Leben!

Weitere News

Weitere News